Italienische Weine

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Wein und Italien gehören seit jeher zusammen. Bereits in der Antike wurde in Italien Weinbau betrieben. Das Klima eignet sich durch die geschützte Lage südlich der Alpen auch besonders gut zum Weinanbau.

Im Allgemeinen haben die italienischen Weine in den letzten Jahren sehr an Qualität gewonnen, nachdem in den 70er Jahren die süßen Billigweine (z.B. Lambrusco) vornehmlich aus Italien kamen.

Weinanbaugebiete verteilen sich über ganz Italien. Südtirol hat seinen Vernatschwein, der sehr an Qualität gewonnen hat, aber nach wie vor ein leichter Wein ist.

Die Toscana verbindet man mit dem Chianti, die Hauptrebsorte hierfür ist der Sangiovese. Hier wird aber auch Cabernet Sauvignon angebaut sowie der Messwein Vin Santo.

Aus den Abruzzen kommt der bekannte Rotwein Montepulciano D'Abruzzo. Aus Sizilien kommt der Nero D'Avola. Dee in jeder deutschen Pizzeria beliebte Valpolicella kommt aus Venetien.

Natürlich werden neben den vielen Rotweinen in Italien auch Weißweine angebaut, z.B. Malvasia. Die meisten italienischen Weine sind eher trocken. Aber es findet sich für jeden der passende italienische Wein, man sollte einfach mal probieren. Man sollte ruhig man einen günstigen Vino tavolo versuchen, da gibt es sehr Gute.